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Der Blick in den Spiegel

Unfertige Kunstwerke können hier vorgestellt werden

Der Blick in den Spiegel

Beitragvon MinorThing » Mo 3. Okt 2011, 17:54

Hallo ihr Lieben,

die Aufgabenstellung meiner momentanen Arbeit lautet "Möglichst viele Kontraste in einem Bild vereint".
Irgendwann kam mir der Einfall, eine junge Frau zu zeichnen, die in den Spiegel blickt - und eine alte Frau schaut zurück.
Das Porträt der alten Frau wird mit Bleistift, die junge Frau mit Buntstift gezeichnet.

Nach stundenlanger Skizzen- und sonstiger Vorarbeit habe ich nun mit dem Porträt der alten Frau begonnen.
Ich würde euch hier gerne Schritt für Schritt die Entstehung des Bildes zeigen (und hoffe auch auf konstruktive Kritik).

Die Anfänge der alten Frau:
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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon Acrylator » Mo 3. Okt 2011, 19:08

also momentan kann ich nicht glauben, daß ich bei der Enstehung eine konstruktive Kritik geben müßte.
Das sieht schon so klasse aus, daß es gar nichts zu verbessern geben könnte. Wenn das in der Qualität weiter geht, dann gibts nix zu bemängeln.
Respekt. *top*
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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon MinorThing » Mo 3. Okt 2011, 20:46

Da wachs ich ja glatt ein Stück. :> Danke, das freut mich sehr.
Ich hatte heute Abend viel Zeit...bin ein wenig weiter gekommen.
Das eine Auge schaut nach oben, das andere nach unten...da muss ich noch mal ran. Das ist immer knifflig *hm*

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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon Kati » Di 4. Okt 2011, 10:16

Also das ist ja wohl fantastisch...
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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon lana;) » Di 4. Okt 2011, 14:43

WOW *was*
“Auch das schlechteste Buch hat seine gute Seite: die letzte.” -(J.J. Osborne) *tanz*

Hallo! *hi* :D
*maler*
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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon MinorThing » Mi 12. Okt 2011, 15:11

Lieben Dank nochmal für eure Kommentare.
Ich komm leider erst jetzt dazu, ein neues Bild einzustellen - bin ein wenig im Stress.

Mir selbst gefallen Stirn und Haare nicht, da werd ich mich nochmal ransetzen. Ansonsten würde ich mich über eure Meinungen freuen!

Mein Scanner ist nicht so der Hammer, ich stell nachher noch ein Foto ein. Ist doch viel an Kontrast geschluckt worden.
Bild

Edit: So, hier sieht man ein wenig mehr:
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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon Space Dog » Mi 12. Okt 2011, 16:00

Sieht echt gut aus.
Wenn du meinst das durch das scannen Kontrast flögen geht, dann bearbeite es doch einfach. Ich mach das immer so, ich dreh die Hellingkeit und den Kontrast etwas weiter auf damit das Papiert weiser wird und dann schraub ich die... also bei mir heist das Gamma... das dreh ich runter. Dann werden die dunkler bereiche auch dunkler aber die Übergänge werden weicher. Das ist ja, wenn ich einfach nur den Kontrast alleine aufdrehe nicht so, da werden die Übergänge von der zeichnung zum papiert immer so hart finde ich.

Aber jetzt zum Bild: Von Locken zeichnen hab ich keine Ahnung, darum sag ich dazu besser nix. Die Stirn und allgemein das Gesicht könnte mehr Falten vertragen. Die Haut wirgt doch sehr straff. Die Augen und die Brille und den Mund find ich echt gut. *top*
Vielleicht etwas mehr Schattierung um die Nase rum, denke ich.
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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon Kati » Mi 12. Okt 2011, 18:50

Wow, auf dem helleren Bild sieht sie ziemlich ähnlich aus wie meine verstorbene Oma, nachdem die mobile Friseurin bei ihr war.


Ich finde allerdings - unabhängig von der Dauerwelle meiner Oma - dass hier die einzelnen Lockensträhnen zu sauber liegen. Sieht zweifellos imposant und fantastisch aus, aber ich finde diesen waagerechten Scheitel, von dem ein Teil sauber nach oben und ein Teil sauber nach unten abgeht irgendwie unrealistisch.
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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon MinorThing » Mi 12. Okt 2011, 20:37

Wenn du meinst das durch das scannen Kontrast flögen geht, dann bearbeite es doch einfach. Ich mach das immer so, ich dreh die Hellingkeit und den Kontrast etwas weiter auf damit das Papiert weiser wird und dann schraub ich die... also bei mir heist das Gamma... das dreh ich runter. Dann werden die dunkler bereiche auch dunkler aber die Übergänge werden weicher. Das ist ja, wenn ich einfach nur den Kontrast alleine aufdrehe nicht so, da werden die Übergänge von der zeichnung zum papiert immer so hart finde ich.

Das habe ich probiert, sah aber trotzdem nicht so gut aus, wie eine Fotografie.

Vielleicht etwas mehr Schattierung um die Nase rum, denke ich.

Wo meinst du denn genau? Um die Nase rum ist ja doch einiges :mrgreen:
Danke für deinen Kommentar!

Ich finde allerdings - unabhängig von der Dauerwelle meiner Oma - dass hier die einzelnen Lockensträhnen zu sauber liegen. Sieht zweifellos imposant und fantastisch aus, aber ich finde diesen waagerechten Scheitel, von dem ein Teil sauber nach oben und ein Teil sauber nach unten abgeht irgendwie unrealistisch.

Ich bin mit den Haaren auch echt unzufrieden und stimme dir da in allen Punkten zu. Allerdings wollte ich eigentlich keinen Scheitel darstellen, sondern...ja...was eigentlich :D Ich wollte, dass die Haare, ineinander übergehen..aber dazu ist der Schatten viel zu krass. Hmmm...das wird knifflig.
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Re: Der Blick in den Spiegel

Beitragvon Space Dog » Do 13. Okt 2011, 09:30

MinorThing hat geschrieben:Das habe ich probiert, sah aber trotzdem nicht so gut aus, wie eine Fotografie.


Ich kenne das beim Fotografieren gut. Wenn die Belichtung zu lange geht werden die hellen Flächen schnell überbelichtet und dann hilft auch nachbearbeitung nix mehr. Darum ist dein Foto auch besser als das eingescannte, weil es etwas unterbelichtet ist. Bei deinem Scanner kannst du doch bestimmt irgendwie die Helligkeit einstellen. Dann müsste es passen. Ich finde beim Foto die Schatten die das Papier wirft etwas störend. Darum fotografiere ich nur wenn das Bild wirklich nicht in den Scanner passt.

MinorThing hat geschrieben:Wo meinst du denn genau? Um die Nase rum ist ja doch einiges

so um das Nasenbein rum, denke ich. *hm* Weil so sieht die Nase doch recht flach aus. Aber nur einbisschen.
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