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Tricks für's Abzeichnen

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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon BlueBubbles » So 21. Mär 2010, 12:28

Den Glastisch gibts noch - nur ohne Glasplatte ... :lol:
mal sehn was sich da draus noch basteln lässt,
die Idee is klasse , danke *top*


Gruß, Angela *hi*

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*idee* Fenster auf - PC raus ... ! *bums*
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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon Freya » Mi 15. Dez 2010, 17:13

Ich habe mir auch vorgenommen zu Weihnachten den Lieblingssänger meines Freundes abzuzeichnen und habe mir schon wild ausgemalt, wie ich das nur mit nem Raster hinkriege (habe das noch nie gemacht), bis ich wieder hier gelandet bin und gesehen habe, dass es ganz einfach am Pc geht *hammer* Die Grundrisse lassen sich zumindest gut damit machen *top*
Das Leben ist das was passiert, während wir eifrig dabei sind, andere Pläne zu machen.
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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon macdieter » Mi 22. Dez 2010, 15:34

So, lange nicht gemeldet, habe in letzter Zeit einiges ausprobiert und muss noch ein paar Sachen optimieren. Aber nun mal langsam...
Zuerst habe ich den Monitor meines IMac vergewaltigt. IMac auf den Rücken gelegt und los. Naja, nicht wirklich optimal. Dann hab ich mir gedacht, mein MacBook wäre auch ne coole Idee. Also mit dem Monitor auf den Tisch gelegt und festgestellt, dass es zwar funktioniert, aber der andere Teil ist eben schwerer und man ist mehr mit balancieren als mit malen beschäftigt. Parallel habe ich immer wieder ebay durchgeflöht, aber entweder waren die Lichttische zu gross, zu teuer oder zu weit weg. Oder viiiiel zu klein für meine Verhältnisse. Ich arbeite eben gern in 50 x 70 cm.
Irgendwann habe ich mich auf mein Bastler-Gen besonnen und meinen Keller sowie den nahen Baumarkt frequentiert. Also IKEA-Bretter Marke IVAR zurechtgesäbelt. Die Grundplatte ist ein auf 50 x 70 zurechtgeschnittenes Brett von 20 mm Stärke, die Rückwand ist 15 x 70 und an den Seiten Bretter, die am einen Ende 15 cm hoch und am anderen 0 sind. Innen habe ich eine Leuchtstofflampe mit Tageslichtspektrum eingebaut und auf die Grundplatte einen Spiegel geklebt. Obendrauf habe ich dann eine milchige Plexiglasplatte befestigt und als Schutz eine Glasscheibe, die bis zum ersten Bild hielt. Dann habe ich auf eine 0,8 mm transparente Kunststoff-Folie umgesattelt. Ich werde mal ne Zeichnung machen und hier einstellen. War so gesehen ganz gut, bis ich das Ding das erste Mal hochheben wollte. Puaaaah!
Nun zu den Fehler: Es gibt erheblich leichteres Material als Vollholz, und es braucht auch keine 20 mm Material. Ich werde also alles optimiert neu bauen. Statt Spiegel geht auch Alufolie oder eine Reflexfolie. Auf alle Fälle ist das Ding verdammt gross, aber optimal zum arbeiten.
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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon struupi » Mi 22. Dez 2010, 17:17

@macdieter
... und das ist jetzt ein Leuchttisch??? *hm*
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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon macdieter » Do 23. Dez 2010, 16:35

Aber sicher, Butterblümchen!
Du kennst vielleicht den etwa A4-formatigen "Lighttracer" von artograph, für die mangalastigen dieser Welt. Wenn du dir das jetzt in selbstgebaut, 50 x 70 cm und sauschwer vorstellst, hast du das was ich derzeit habe. Nicht schön, aber äußerst funktionabel und esstischkompatibel.

Liebe Grüße so kurz vor Weihnachten

macdieter
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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon struupi » Do 23. Dez 2010, 20:15

Cool! B-)
Und einen Esstisch gleich mit dabei, hat ja auch nicht jeder! *respekt*
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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon macdieter » Do 23. Dez 2010, 22:44

Wofür eigentlich auch Esstisch, die Malerei ist doch eh eine brotlose Kunst, lach!
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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon Acrylator » Fr 24. Dez 2010, 12:30

deswegen ja Ess"Tisch" und nicht Ess"Brot" |-D

bei Gerstäcker gibts den "Tracer" . Das Gerät gibts bei ebay deutlich günstiger (ich hatte das mal für etwa 30 € bekommen).
Allerdings hat der den Nachteil, daß man damit nur Objekte bis etwa 12 cm unterlegen konnte ( also nicht nur ein Foto sondern auch kleine Skulpturen etc. ) .
Außerdem muß es ganz schön dunkel im Raum sein, damit man was sieht (je größer der Abstand zu der Projektionsfläche desto dunkler wirds halt)

sowas nennt sich offiziell "Episkop".

http://www.gerstaecker.de/popup_zoom.jsp?image=FRfr/3/GER023326_500.jpg

Optimal ist dann meine Lösung : Ein Beamer . Der wird natürlich deutlich teurer. Meiner ist ein DLP Beamer von Benq. Aber die Leuchtkraft überzeugt.
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Re: Tricks für's Abzeichnen

Beitragvon brierley » Mo 30. Jan 2012, 19:28

Der letzte Eintrag hier ist zwar schon etwas her, aber dazu hab ich auch noch etwas zu sagen *trost1*

Ich male mit Acryl auf Keilrahmen und verwende dafür auch Graphit-Papier. Das wird von Acryl gut überdeckt bzw ich verwende die Pauslinie auch als Konturlinie und zieh sie dann mit einem sehr sehr feinen Pinsel nach.
Ich stelle meinen Keilrahmen auf die Staffelei, das zu pausende ausgedruckte Bild direkt zwischen Keilrahmen und Leinwand und leuchte das von hinten mit einer kleinen Klemmlampe an, die hängt jetzt immer an der Staffelei, damit ich sie nicht verleg *hammer* oder meine Katze damit spielt :-() und die Lampe dann defekt ist.
Es folgen in den nächsten Tagen auch ein paar Bilder von mir - muß erst rausfinden wie das hier geht.
GLG Brierley
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